Zahlungsunfähig? So gelingt die Sanierung

Tipps und Tricks vom Experten.


Wer diesen Beitrag lesen sollte:

  • EntrepreneurInnen
  • KleinunternehmerInnen

Lesedauer:

2 Minuten

AutorIn: Peter Draxler

Paar berechnet Unternehmenszahlen i
Envato/wutzkoh

Eine Videoserie der WKO liefert EPU und KMU kompaktes Wissen und praktische Tipps zur Unternehmenssicherung. In Folge 3 dreht sich alles um die Themen Zahlungsunfähigkeit und finanzielle Sanierung.

Durch äußere Einflüsse und sich ändernde Märkte kann es vorkommen, dass ein Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit rutscht.

Was man in einem solchen Fall tun soll – und was nicht -, darum geht es in diesem Video der vierteiligen Serie mit Tipps zur Unternehmenssicherung für Ein-Personen-Unternehmen sowie für kleine und mittlere Unternehmen.

Wie die finanzielle Sanierung gelingen kann, erklärt der Steuerberater und Experte für Unternehmensfortbestandssicherung Franz Balik.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Bei einer Liquiditätslücke von mehr als fünf Prozent müssen sich Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich mit der Zahlungsunfähigkeit beschäftigen.

  • Anstelle eines Konkursverfahrens können Betroffene auch versuchen, eine (gerichtliche oder außergerichtliche) Sanierung oder ein Restrukturierungsverfahren zu vereinbaren.

  • Die Sicherung des Unternehmensfortbestands ist in Insolvenzverfahren grundsätzlich möglich, dazu muss aber noch Geld im Unternehmen verfügbar sein.

  • Es sollten immer 4.000 Euro Insolvenzeröffnungs-Kostenvorschuss zur Verfügung stehen, damit einerseits der Gewerbeschein nicht gelöscht werden muss und andererseits die Sanierungsmöglichkeiten und Zahlungspläne erfolgreich umgesetzt werden können. 

Folge 3: Zahlungsunfähigkeit und finanzielle Sanierung

Steuer- und Unternehmensberater Franz Balik weist Unternehmen, die in die Zahlungsunfähigkeit gerutscht sind, den Weg zurück in die schwarzen Zahlen. Noch mehr Infos zum Thema findest du HIER.

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